Die vogtländische Mundart hat ihren Ursprung bei den Siedlern aus dem 10. 13. Jahrhundert. Diese kamen insbesonderem aus dem oberfränkischen Raum um Bamberg Bayreuth und einer obermainisch nordoberpfälzischen Siedlergemeinschaft.
Im Südzipfel des sächsischen Vogtlandes spricht man eine nordbayrische Mundart. Dabei ist das rollende „R“ für den Obervogtländer typisch. Im Gebiet um Klingenthal spricht man südostvogtländisch, das vom Westerzgebirge beeinflusst ist.
Nach Norden gliedert sich das Kernvogtländische in der Mitte in die Räume Plauen Oelsnitz, im Osten Falkenstein Lengenfeld und im Norden Netzschkau Reichenbach.
vogtländisch ist also nicht sächsisch !
Eine sehr interessante Seite über die Klingenthaler Mundart finden Sie hier:
http://www.alte-kiehvotz.de/klingenthaler-woerterbuch/